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Seit meiner Kindheit liebe ich Tiere. Ich habe früh angefangen zu reiten und bin immer mit Hunden umgeben gewesen.

Einer davon war „Merlin“,

 

 

ein kleiner Münsterländer-Pudelmix, der Probleme mit seinem Bewegungsapparat hatte. Er konnte kaum Treppen laufen, war übergewichtig und hatte degenerative Arthrose in seinen
Gelenken.

So machte ich mich schon als Jugendliche auf die Suche nach
Heilungsmethoden, da die Tierärzte nur- wenn es mal wieder akut war-
Schmerzmittel spritzten, und er so höchstens für eine Woche schmerzfrei war, die
Ursachen aber nicht ausgeschaltet oder gefunden waren. Dabei stieß ich auf die
Tierphysiotherapie und ihre Möglichkeiten.
 

So verbrachte ich viel Zeit damit, mir Wissen in diesem Bereich anzueignen und
Merlin regelmäßig zu „behandeln“ – er wurde ungefähr 3 Jahre älter als die
Tierärzte ihm gegeben hatten. Daher beschloss ich, die Tierphysiotherapie zu
meinem Beruf zu machen. Als Ausbildungsstätte wählte
ich die "Freie und Private Ausbildungsinstitut für Alternative Tierheilkunde (FAT) in Gelsenkirchen".

Im November 2008 machte ich dann meinen Abschluss als geprüfte Tierphysiotherapeutin

und trat dem DGT e.V. (Deutsche Gesellschaft für Tierheilpraktiker und Tierphysiotherapeuten e.V.) bei.

Neben dem Studium arbeitete ich für viele Tierheime am Niederrhein, insbesondere mit verhaltensauffälligen
Tieren. Durch viel Ruhe und Geduld, ist es mir möglich, auch mit Tieren arbeiten
zu können, an die sich sonst kein anderer Therapeut heran traut.

 

Bei mir ist Ihr Tier in guten, vertrauensvollen und erfahrenen Händen.

Heute lebe ich mit meinen drei spanischen Hunden Florenzia,Bob und Polly, sowie meinen Katzen Tinka, Matze und Janosch und meinem Apfelschimmel Phoenix zusammen. Da ich die
Massagen zuerst an Menschen erlernen musste, um danach an Tieren arbeiten zu
dürfen, biete ich zusätzlich Wellness- und Entspannungsmassagen für
Menschen an. Egal, ob Tier oder Mensch, ich komme zu
Ihnen nach Hause, um Sie und/oder Ihr Tier in der gewohnten Umgebung zu
behandeln, da Tiere ja meist in Praxisatmosphäre eher ängstlich und angespannt
sind. Um an einem Tier erfolgreich zu arbeiten ist das Vertrauen des Tieres und
sein Wohlbefinden während der Behandlung unumgänglich.