85% der Rückenverspannungen können von einem einzigen verschobenen Wirbel kommen, weswegen ich mich dazu entschlossen habe, die Dorn-Therapie zu erlernen.
Selbst Herzrhythmusstörungen, Juckreiz und Blasenschwäche können durch einen einzigen Wirbel erzeugt werden.
Bei der Dorn-Therapie wird das Skelett von den Beinen bis zum Kopf komplett gerade gestellt.

Dies hat nichts mit Osteopathie zu tun. In der Osteopathie werden die Gelenke „gewaltsam“ wieder in die richtige Position gebracht, was für die Gelenke sehr schädlich sein kann.

Bei der Dorn-Therapie werden die Wirbel und Gelenke so manipuliert, dass ohne Schmerzen und unphysiologische Bewegungen die Wirbelkörper und Gelenke wieder in eine physiologische Lage gebracht werden. Beim einrenken wird die Knorpel unsanft übereinander geschoben, dies führt zu einem Abrieb und nach häufigem einrenken demnach zu hypermobilen Wirbeln.

Häufig ist der „vorher – nachher“ Effekt sofort sichtbar und das Tier läuft viel freier.

 

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Oft sind jahrelange Beschwerden auf einen verschobenen Wirbel zurück zu führen. Diese Möglichkeit wird leider von Tierärzten unterschätzt und deshalb auch selten von diesen diagnostiziert.

Ein kleiner „Unfall“ wie zum Beispiel das Überschlagen beim Spielen kann die Ursache sein und ihr Tier über Jahre mit Schonhaltung, Schmerzen und unphysiologischem Gang quälen.

 

Wie bei uns Menschen auch sollte einmal  im Jahr der Stand des Skelettes des Tieres überprüft werden, um weitere Folgekrankheiten durch einen verschobenen Wirbel auszuschließen. Oft ist es der Fall, dass sich die Problematik nicht nur auf die Wirbelsäule beschränkt, sondern sowohl muskuläre Probleme,  Probleme am gesamten Skelett als auch organische Probleme hervorrufen kann.